Beton ist „in“. Kaum ein anderes Material ist so vielfältig einsetzbar und hat eine so lange Geschichte vom „Petrus liquidus“ (flüssiger Stein) aus der Römerzeit bis zum heutigen Hochleistungsbeton.
Dank des Betonengagements in den letzten Jahren ist die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren vorangetrieben worden. Architekten, Bauingenieure und Künstler nutzen die hervorragenden Eigenschaften dieses Materials in ihren Arbeiten.
Gefragt waren (kuriose) Begegnungen mit dem Material Beton in seiner Verwendung.
Gewinner Romed Lackner (Fa. SW Umwelttechnik) konnte mit der Einreichung „Betonhand“ den Wettbewerb für sich entscheiden. Wie kam es zu dieser Idee?
„Wir waren während der ersten Betonversuche mit UHPC (Ultra High Performance Concrete) auf der Suche nach weiteren interessanten Formen aus Beton. Und weil nach unseren Tests noch eine Menge von dem Betongemisch übrig war, haben wir mit herumliegenden Gummihandschuhen weiter experimentiert“, so Romed Lackner zu seiner Einreichung.
Dr. Ulrich Glaunach freute sich, dass er den Preis überreichen durfte, war es doch Wietersdorfer Zement, der in dieses Kunstwerk „floss“.
Bildtext: v.l.n.r.: R. Lackner und Dr. U. Glaunach, Geschäftsführung der Wietersdorfer Gruppe
|